Let's sing Arbeiterin

Aufführungen

Weitere Vorstellungen: 
24.-27. Januar 2019, Kaserne Basel
7.-9. Februar 2019, Gessnerallee Zürich
20./22./23. Februar 2019, Tojo Theater Reitschule Bern
16. November 2019, Festsaal Kreutzberg Berlin

Synopsis

Es geht um die Arbeiterbewegung und die Geschichte der Arbeiterinnen wie auch um andere Kämpfe und Diskussionen, die ausgetragen wurden auf dem Weg in den Spätkapitalismus. Die diskursive Revue reicht von der Lawinenballade zum Hungerchoral, von Analysendisco über Erzählcircus zum Emanzipationsrumba. Vom militanten Schlager zum Minimal-Pomp, vom Euphorie Techno bis zum Folksong entfaltet sich ein musikalischer Reigen. 
In gewagten Bögen werden Arbeiter*innenbilder durch kommunistische und kapitalistische Propagandafilter gejagt, angereichert mit Persönlichkeiten aus den eigenen Familienalben und überschrieben mit Projektionen für helle Zukunftsaussichten. Alle Beteiligten haben ihre eigenen Erfahrungen mit Mischberufen, Berufskrankheiten, Knochenarbeit und Ehrenamt. Dies speist Songs, Text und Tanz. Von der Ideologie zur Choreografie. Vom Ich zum Wir, vom Wir zum Ich. Vom Kopf der Einzelnen in den geteilten Raum, in die Bewegung, ins Handeln. Wer nicht isoliert ist, ist auch nicht arm!
 

Besetzung / Produktion


Musik, Gesang, Text, Choreografie und Performance: Lukas Acton, Sibylle Aeberli, Michèle Fuchs, Sibylle Hauert, Chris Hunter, David Kerman, Fränzi Madörin, Muda Mathis, Chris Regn, Marcel Schwald, Dorothea Schürch, Sus Zwick

Ton: Susanne Affolter
Licht: Anna Wohlgemut
Musikalische Leitung: Sibylle Aeberli, David Kerman
Video: Sus Zwick
Foto und Grafik: Lukas Acton
Requisiten: Chris Hunter
Produktionsleitung: Fränzi Madörin

Koproduktion Kaserne Basel, Gessnerallee Zürich,

Förderer: Fachausschuss Tanz & Theater BL/BS, Pro Helvetia, Christoph Merian Stiftung, Stiftung Edith Maryon, Ernst Göhner Stiftung, Migros Aare u.a.